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	<title>reDDakteur &#187; Dresden</title>
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	<description>Neues aus der Landeshauptstadt</description>
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		<item>
		<title>Spiegel TV und der vergessene Zeitzeuge</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zur medialen Auswertung des 13. Februars in Dresden ist eigentlich schon fast alles gesagt. Fast! Bis ich mir den Spiegel TV Beitrag zur Blockade der Neonazi-Demo angesehen habe.

Ab 0:59 befragt der Reporter einen scheinbar unbeteiligten Jogger und Zeitzeugen:
[...] Ins Vergessen geraten dabei inzwischen schon ziemlich genervte Zeitzeugen:
Reporter: &#8220;Tschuldigung darf man mal fragen, was machen Sie [...]]]></description>
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<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.andi-szabo.de%2Fblog%2F2010%2F02%2Fspiegel-tv-und-der-vergessene-zeitzeuge%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.andi-szabo.de%2Fblog%2F2010%2F02%2Fspiegel-tv-und-der-vergessene-zeitzeuge%2F" height="61" width="51" alt=" in " /></a></div><p>Zur medialen Auswertung des 13. Februars in Dresden ist eigentlich schon fast alles gesagt. <strong>Fast!</strong> Bis ich mir den <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1046219.html">Spiegel TV Beitrag</a> zur Blockade der Neonazi-Demo angesehen habe.</p>
<p><span id="more-489"></span></p>
<p>Ab 0:59 befragt der Reporter einen scheinbar unbeteiligten Jogger und Zeitzeugen:</p>
<blockquote><p>[...] Ins Vergessen geraten dabei inzwischen schon ziemlich genervte Zeitzeugen:<br />
Reporter: &#8220;Tschuldigung darf man mal fragen, was machen Sie denn?&#8221;<br />
Jogger: &#8220;Ich lauf zum Heidefriedhof&#8221; (Anm.: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidefriedhof_%28Dresden%29">Ort der Kranzniederlegung f&#252;r die Opfer der Bombardierung Dresdens 1945</a>)<br />
Reporter: &#8220;Was sagen sie zu dieser Neonazidemo?&#8221;<br />
Jogger: &#8220;Interessiert mich doch nicht, wir gedenken hier unserer Toten, w&#228;re beinah selber hier verbrannt in Dresden!&#8221;<br />
Reporter: &#8220;Und es st&#246;rt sie nicht, dass hier die Neonazis demonstrieren?&#8221;<br />
Jogger (br&#252;llt): &#8220;Herr Gott, interessiert mich nicht, haben sie mich nicht verstanden?&#8221;</p></blockquote>
<p>Dumm nur, dass der ins Vergessen geratene Zeitzeuge und Jogger, der gerade zum Heidefriedhof l&#228;uft und den das alles nicht interessiert, der ehemalige NPD-Stadtrat (bzw.Nationales B&#252;ndnis Dresden) Werner Klawun ist.</p>

<a href='http://www.andi-szabo.de/blog/2010/02/spiegel-tv-und-der-vergessene-zeitzeuge/klawun2/' title='klawun2'><img width="150" height="150" src="http://www.andi-szabo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/klawun2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klawun2-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.andi-szabo.de/blog/2010/02/spiegel-tv-und-der-vergessene-zeitzeuge/klawun1/' title='klawun1'><img width="150" height="150" src="http://www.andi-szabo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/klawun1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klawun1-150x150 in "  /></a>

<p>Subtiler Humor? Obskure Randnotiz? Oder einfach nur ein ganz ganz dummer Zufall?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter: Der 13. Februar in #Dresden – &#8220;So etwas gab&#8217;s noch nicht&#8221;</title>
		<link>http://www.andi-szabo.de/blog/2010/02/twitter-der-13-februar-in-dresden-so-etwas-gabs-noch-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der 13. Februar 2010 war f&#252;r Dresden aus vielen Betrachtungswinkeln ein bemerkenswertes Datum. Der gr&#246;&#223;te Neonazi-Aufmarsch Europas wurde erstmals blockiert. Sowohl b&#252;rgerlicher stiller Protest in Form einer Menschenkette, als auch aktive &#252;berwiegend friedliche Blockade gingen Hand in Hand. Zentrales Informationsmedium wurde dabei f&#252;r viele Aktivisten der Kurznachrichtendienst Twitter. 

Das bestimmende Thema des Tages
Die Hashtags #Dresden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.andi-szabo.de%2Fblog%2F2010%2F02%2Ftwitter-der-13-februar-in-dresden-so-etwas-gabs-noch-nicht%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.andi-szabo.de%2Fblog%2F2010%2F02%2Ftwitter-der-13-februar-in-dresden-so-etwas-gabs-noch-nicht%2F" height="61" width="51" alt=" in " /></a></div><p>Der 13. Februar 2010 war f&#252;r Dresden aus vielen Betrachtungswinkeln ein bemerkenswertes Datum. Der gr&#246;&#223;te Neonazi-Aufmarsch Europas wurde erstmals blockiert. Sowohl b&#252;rgerlicher stiller Protest in Form einer Menschenkette, als auch aktive &#252;berwiegend friedliche Blockade gingen Hand in Hand. Zentrales Informationsmedium wurde dabei f&#252;r viele Aktivisten der Kurznachrichtendienst Twitter. </p>
<p><span id="more-416"></span></p>
<p><strong>Das bestimmende Thema des Tages</strong></p>
<p><div id="attachment_424" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.andi-szabo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/twicker.jpg"><img src="http://www.andi-szabo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/twicker-150x150.jpg" alt="Twicker-150x150 in " width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-424" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Twicker.net</p></div>Die Hashtags <a href="http://twitter.com/#search?q=%23Dresden">#Dresden</a> und <a href="http://twitter.com/#search?q=%2313februar">#13Februar</a> beherrschten den Nachrichtenfluss an diesem Tag bei Twitter. Wie die Statistik von Twicker.net belegt, wurden nur #Olympia und #DSDS (#RTL) noch h&#228;ufiger genutzt. Die Grafik zeigt, dass insbesondere am Nachmittag in der kritischen Phase kurz vor Abbruch der rechtsextremen Demonstration #Dresden und #13Februar den Nachrichtenstrom beherrschten. Pro Stunden wurden mehrere Hundert Tweets mit den beiden Hashtags verfasst.</p>
<p><strong>Ger&#252;chte und gezielte Desinformation</strong></p>
<p>Neben vielen aktuellen Meldungen direkt von den Brennpunkten, wurden via Twitter auch immer wieder Ger&#252;chte oder sogar gezielt Desinformationen verbreitet. Durch unreflektierte, rasche Retweets wurden entsprechende Meldungen verbreitet – ebenso schnell aber auch meist dementiert. Trauriger H&#246;hepunkt waren wiederholte Meldungen eines Todesopfers – trotz schneller Dementi hielten sich solche und &#228;hnliche Ger&#252;chte immer wieder hartn&#228;ckig (&#252;brigens auch in anderen Variationen im Pulk der Neonazis am Bahnhof Neustadt).</p>
<p><strong>Verifizierung von Accounts und verl&#228;ssliche Quellen notwendig</strong></p>
<p>Sehr fr&#252;hzeitig wurde vor Falschinformationen bei Twitter gewarnt. Dar&#252;ber hinaus wurde auch vorgesorgt, indem allgemein anerkannte verl&#228;ssliche Quellen wie @netzpolitik auf die Idee kamen, auf zuverl&#228;ssige Accounts und Quellen vor Ort hinzuweisen. Und so wurden &#252;ber Twitter auch Blockaden organisiert, es wurde darauf hingewiesen, wo noch Verst&#228;rkung von N&#246;ten ist, wie der aktuelle Sachstand bei den Demonstrationen ist, wo sich Rechtsextreme Gruppen aufhalten. Accounts von Aktivisten wie der „offizielle“ @13februar lieferten best&#228;ndig Informationen. Auch die Vorf&#228;lle am AZ Conni fanden so schnell den Weg in die etablierten Medien, da auch via Twitter sofort &#214;ffentlichkeit hergestellt wurde</p>
<p><strong>Verifizierung und Falsifizierung von Informationen</strong></p>
<p>Daneben lieferten auch die lokalen Medien wie @szonline,@dresdennews und @radiodresden verifizierte Informationen via Twitter. Dabei wurde f&#252;r die journalistische Arbeit offenkundig, dass Twitter am #13februar zur gezielten Sammlung von Informationen  und Bildung eines Gesamtbildes dienen kann. Neben den offiziellen Ausk&#252;nften von Polizei, Stadtverwaltung oder Feuerwehr, sowie von Berichten von Reportern vor Ort, konnten via Twitter Informationen gesammelt und verifiziert bzw. auch falsifiziert werden. Dennoch muss f&#252;r den Journalisten klar sein, dass jegliche Informationen von Twitter immer gegengecheckt und &#252;berpr&#252;ft werden muss.</p>
<p><strong>Kritik an Medien</strong></p>
<p>In der aktuellen Berichterstattung gab es sowohl positive, wie auch negative Beispiele. Schnelle aktuelle Information liefert die <del datetime="2010-02-15T20:02:00+00:00">TAZ</del> taz mit ihrem <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/passt-aufeinander-auf/">Ticker</a>. Auch der Stern hatte sehr rasch eine treffende <a href="http://www.stern.de/panorama/dresden-und-die-neonazis-die-anstaendigen-aufstaendischen-1543311.html">Reportage</a> online. Abends zog dann auch<a href="http://www.tagesschau.de/inland/dresden196.html"> tagesschau.de mit einem St&#252;ck eines NDRinfo-Reporters</a> nach (nicht vom MDR!).</p>
<p><strong>„So etwas gab’s noch nicht“</strong></p>
<p>Und der lokale Platzhirsch, das MDR-Fernsehen? Das sendet <a href="http://www.mdr.de/tv/programm/prog_detail+43209000295496.html">123 Minuten Karnevalsumzug</a> – live aus Wasungen unter dem Motto „So ebbes goas noch net“ – „So etwas gab’s noch nicht“. Das dachten sich wohl auch viele Twitterer, die angesichts der aktuellen Entwicklungen in ihrer Heimatstadt bei ihrem Heimatsender in die R&#246;hre kuckten.  Fairerweise muss man entgegenhalten, dass der MDR am <a href="http://www.mdr.de/tv/programm/prog_list+%7B1+%7B13+02+2010%7D%7D.html">Abend Sondersendungen und Reportagen</a> ins Programm hob und die Geschehnisse rund um den 13. Februar abbildete. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mein Fazit: Dresden hat gezeigt, dass Twitter zur Organisation von Demonstrationen und Blockaden ein m&#228;chtiges erg&#228;nzendes Werkzeug sein kann. Auch zur Verbreitung von aktuellen Zwischenf&#228;llen und Informationen hat Twitter am 13. Februar seine St&#228;rken gezeigt, auch wenn die Nachrichtenflut zeitweise kaum &#220;berblickbar war.  Desinformation und Ger&#252;chte sind ein echtes Problem. &#220;berpr&#252;fen, Gegenchecken, vor Ort recherchieren ist unerl&#228;sslich.</p>
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		<title>Reputationsmanagement bei Twitter &#8211; Ex*-NPD-Funktion&#228;r narrt Follower</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mathias Rochow ist f&#252;r Kenner der rechtsextremen Szene kein Unbekannter. Als ehemaliger* Funktion&#228;r der NPD in Sachsen und langj&#228;hriger Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der NPD-Jugendorganisation JN gilt galt er zu den f&#252;hrenden Kadern der Rechtsextremen. Auch Wikipedia widmet Rochow einen Eintrag. Und Rochow versteht sich offenbar auf clevere &#214;ffentlichkeitsarbeit.

&#220;ber den Kurznachrichtendienst Twitter erreicht Rochow hunderte Menschen, selbst Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.andi-szabo.de%2Fblog%2F2010%2F02%2Freputationsmanagement-bei-twitter-npd-funktionaer-narrt-follower%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.andi-szabo.de%2Fblog%2F2010%2F02%2Freputationsmanagement-bei-twitter-npd-funktionaer-narrt-follower%2F" height="61" width="51" alt=" in " /></a></div><p><div id="attachment_190" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.andi-szabo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/rochow2.jpg"><img src="http://www.andi-szabo.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/rochow2-300x160.jpg" alt="Rochow2-300x160 in " width="300" height="160" class="size-medium wp-image-190" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Twitter.com</p></div></a>Mathias Rochow ist f&#252;r Kenner der rechtsextremen Szene kein Unbekannter. Als <em>ehemaliger*</em> Funktion&#228;r der NPD in Sachsen und langj&#228;hriger Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der NPD-Jugendorganisation JN <del datetime="2010-02-14T20:38:46+00:00">gilt</del> galt er zu den f&#252;hrenden Kadern der Rechtsextremen. Auch Wikipedia widmet Rochow einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Rochow">Eintrag</a>. Und Rochow versteht sich offenbar auf clevere &#214;ffentlichkeitsarbeit.<br />
<span id="more-159"></span><br />
&#220;ber den Kurznachrichtendienst Twitter erreicht Rochow hunderte Menschen, selbst Medien und andere Parteien geh&#246;ren zu seinen Lesern. Der Weg der Rechtsextremen NPD in die Mitte der Gesellschaft wird auf allen Kan&#228;len betrieben und das sehr erfolgreich, wie das Beispiel Rochow zeigt. Oft sendet Rochow unverf&#228;ngliches &#252;ber seinen Account, meist Links zu Artikeln lokaler Medien. Dazwischen findet sich dann aber hin und wieder, ein <a href="http://twitter.com/Mathias_Rochow/status/8186536814">Link zu einer Pressemitteilung der NPD</a>. So vermischt sich der Strom an unverf&#228;nglichen lokalen Links mit den Inhalten und Positionen der NPD zu diesen Themen.<br />
<br />
<strong>Sogar die CDU folgt dem Ex*-NPD-Mann</strong><br />
<br />
Der Twitter-Account  @Mathias_Rochow hat &#252;ber 200 Follower, darunter viele, die einen direkten Bezug zur rechten Szene und zur NPD haben. Ein kurze Google-Recherche oder ein kurzer Blick in die Follower-Liste w&#252;rde gen&#252;gen, um zu erkennen, wen man da vor sich hat. Dennoch hat Rochow eine beachtliche Anh&#228;ngerschar verschafft. Selbst die Online-Redaktion der CDU (@<a href="http://twitter.com/cdu_news">cdu_news</a>) geh&#246;rt zu den Abonnenten des <em>ehemaligen*</em> NPD-Politikers, wie auch zahlreiche Medien: der &#246;ffentlich-rechtliche H&#246;rfunksender JUMP (@<a href="http://twitter.com/jump_onair">jump_onair</a>), der private Sender RSA (@<a href="http://twitter.com/RadioRSA">RadioRSA</a>), die S&#228;chsische Zeitung (@<a href="http://twitter.com/szkultur">szkultur</a>), der Nachrichtensender N-TV (@<a href="http://twitter.com/ntvde">ntvde</a>) und sogar ProSieben (@<a href="http://twitter.com/Prosieben">Prosieben</a>).<br />
<br />
<strong>Kopflose Twitteraccounts &#038; Desinteresse</strong><br />
<br />
Dabei werden zwei Probleme offenkundig: erstens gibt es da die „kopflosen“  Twitteraccounts von Jump oder N-TV, die einfach jedem folgen, der ihnen followt. Eine aktive Kommunikation mit den Abonnenten findet nicht statt. Stattdessen wird bei JUMP Twitter als weiterer Marketingkanal genutzt, der mit reichlich Eigenwerbung best&#252;ckt wird.<br />
<br />
Das zweite Problem trifft die fehlende Bereitschaft, sich intensiv mit dem Medium und seinen Nutzern auseinander zu setzen. Es mag auch einfach nur Schlampigkeit oder Unwissenheit sein. Zumindest Journalisten sollte das aber nicht passieren. Und f&#252;r die CDU ist es einfach nur peinlich.</p>
<p><em>*Erg&#228;nzung 14.02.:</em></p>
<p>Mathias Rochow ist nach eigenen Angaben (siehe Kommentare) seit September 2009 kein NPD-Mitglied mehr, best&#228;tigt aber, F&#252;hrungsmitglied der NPD gewesen zu sein.</p>
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